Entwicklung nachhaltiger Lösungen für den Weinbau durch Wertschöpfungsstufenübergreifende Innovationen, die auf die Züchtung für den integrierten Pflanzenschutz abzielt
Förderung eines nachhaltigen Weinbaus in einer sich verändernden Welt mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten
Gefördert durch die Europäische Union (GrapeBreed4IPM, Zuschussnummer 101.132.223). Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für die Forschung (REA) wider. Weder die Europäische Union noch die Bewilligungsbehörde können zur Verantwortung gezogen werden. Dieses Projekt wurde vom Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SERI) Nr 24.00152 finanziert.
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Neueste Nachrichten

Zweite Jahrestagung des Projekts
Am 6. und 7. Mai fand in den Räumlichkeiten von Moët & Chandon in der französischen Stadt Épernay die zweite Jahrestagung des Projekts „GrapeBreed4IPM“ statt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung nachhaltiger Lösungen für den Weinbau durch akteursübergreifende Innovationen, die auf die Züchtung für den integrierten Pflanzenschutz abzielen. An der

Innovation für einen nachhaltigen Weinbau: Schweizer Akteure diskutieren das Potenzial von PIWI-Sorten
Der Übergang zu einem nachhaltigeren Weinbau gewinnt europaweit an Dynamik. Pilzresistente Rebsorten, bekannt als PIWI, gelten zunehmend als vielversprechender Weg, um den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel zu reduzieren und gleichzeitig die Produktivität der Weinberge sowie die Weinqualität zu erhalten. Im Rahmen des Projekts GrapeBreed4IPM brachte ein Design-Thinking-Workshop in der Schweiz Experten

Französische Weinexperten diskutieren die Zukunft robuster Rebsorten
Im Rahmen des Projekts GrapeBreed4IPM erforschen Forschungsteams in ganz Europa Strategien zur Stärkung der Wahrnehmung und Marktakzeptanz von Weinen aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten (PIWI). Diese Sorten tragen erheblich zu einem nachhaltigeren Weinbau bei, indem sie den Bedarf an chemischen Pflanzenschutzmitteln reduzieren. Am 6. Februar 2026 fand in Paris, Frankreich, ein Design-Thinking-Workshop